Tag der kulturellen Vielfalt am Tag der Deutschen Einheit

Straßenfest mit Ständen am 3.10.2019

am 3. Oktober 2021

Straßenfest am 3.10.2019.

Auch dieses Jahr organisieren die Universitätsstadt Marburg und der Ausländerbeirat Marburg gemeinsam mit dem KFZ den Tag der kulturellen Vielfalt am Tag der Deutschen Einheit. Das Fest ist mittlerweile ein fester Termin für die Marburger Stadtgesellschaft geworden.

Marburg ist bunt und möchte sich an diesem Tag – in Einheit und Vielfalt – präsentieren!

Am Sonntag, den 3.Oktober 2021 möchten wir wieder den Tag der kulturellen Vielfalt am Tag der Deutschen Einheit feiern.

Wir laden alle herzlich ein, das Straßenfest aktiv mitzugestalten!

Vereine und Initiativen können sich und ihre Arbeit vorstellen. Interaktive Spiele, Malaktionen, Ausstellungen, ein Quiz oder andere Aktivitäten an einem Stand oder ein Beitrag zum Bühnenprogramm sind möglich. Werdet kreativ!

Ebenso freuen wir uns über Helfer*innen, die bei Auf- und Abbau und uns in Sachen Sicherheit und Ordnung unterstützten.

Bitte sendet/senden Sie bis zum 31.8. 2021 die Anmeldung zurück an 3.oktober@marburg-stadt.de

Rücktrittserklärung der ehemaligen Vorsitzenden Goharik Gareyan

“Liebe Freundinnen und Freunde,

herzlichen Dank, dass ihr Euch so zahlreich nach meinem Rücktritt vom Ausländerbeirat erkundigt habt. Die persönliche Anteilnahme hat mich sehr gefreut.

Aufgrund neuer beruflichen Veränderungen bin ich schweren Herzens von meinen Ehrenämtern im Ausländerbeirat und im Ortsbeirat Altstadt zurückgetreten. Fortan werde ich Integrationsprojekte der Stadt Marburg koordinieren und muss daher meine Mandate vorerst niederlegen (HGO).

Ich werde das Ausländerbeiratsteam weiterhin hauptamtlich als „WIR“ Koordinatorin unterstützen. Mein Herz ist und bleibt dem Ausländerbeirat verbunden.

Ich wünsche dem neu gewählten Team und meiner Nachfolgerin Sylvie Cloutier viel Erfolg und Kraft! Sylvie hat die Führungseigenschaften und auch die Power, die Arbeit des Ausländerbeirats zu koordinieren und wird mit dem Team zum Wohle von uns Allen handeln. So habe ich keine Bedenken, weil der Ausländerbeirat in guten Händen sein wird.

Es war eine Riesenfreude mit euch für eine offene, vielfältige und vor allem diskriminierungsfreie Stadt Marburg aktiv einzutreten.

Mit Stolz auf das, was wir bisher zusammen erreicht haben, und der Zuversicht, dass ihr das Begonnene weiterführen werdet, wünsche ich Allen alles Gute und gratuliere nochmal ganz herzlich!

Eure Goharik Gareyan”

Pressemitteilung – Ende einer Ära

Goharik Gareyan ist als Vorsitzende in der letzten Sitzung des Ausländerbeirats zurückgetreten. Seit 2010 hat sie dieses Amt bekleidet. Ihre Nachfolgerin Sylvie Cloutier wurde einstimmig gewählt, ebenso wie ihre Stellvertretungen Sareh Darsaraee und Aladin Atalla.

Die Tagesordnung ist lang, aber viele Punkte werden schnell abgestimmt. In der Sitzung am 26.5. wählte der Ausländerbeirat, Vorsitz, Stellvertretung sowie Listenvertretung für den Vorstand des Ausländerbeirates, der u.a. die Sitzungen vorbereitet.

Goharik Gareyan ist nun als langjährige Vorsitzende aufgrund beruflicher Änderungen zurückgetreten. Sie ist seit der Einrichtung des Ausländerbeirates 1993 Mitglied. Zu dem Zeitpunkt war sie gerade mal ein Jahr in Marburg. Von 1997 bis 2010 war sie stellvertretende Vorsitzende, ab 2010 Vorsitzende.

Goharik Gareyan wünscht dem neu gewählten Team und ihrer Nachfolgerin Sylvie Cloutier viel Erfolg und Kraft! Sie hat keine Bedenken bezüglich ihres Rücktritts, weil sie den Ausländerbeirat in guten Händen sieht. „Es war mir eine große Freude mit dem Ausländerbeirat und allen Partner*Innen für eine offene, vielfältige und vor allem diskriminierungsfreie Stadt Marburg aktiv einzutreten. Mit Stolz auf das, was wir bisher zusammen erreicht haben, und der Zuversicht, dass Der Ausländerbeirat das Begonnene weiterführen wird, wünsche ich Allen alles Gute und gratuliere nochmal ganz herzlich!“

Die Mitglieder des Ausländerbeirats: v. l. Kristiana Donkova-Schalauske, Xin Zheng, Jehan Laktineh, Xiaotian Tang; Goharik Gareyan, Shadi Al Kayas, Aladin Atalla, Mohammad Al Taweel, Sylvie Cloutier, Jiyan Haji, Sareh Darsaraee, Emri Ismani, Marico Engel. Nicht auf dem Bild: Marco André Batista Guerreiro, Nazanin Badizadegan. (Foto: Shiyuan Zhou für den Ausländerbeirat)

Stellungnahme Memoria Denkmal

Stellungnahme des Ausländerbeirats der Universitätsstadt Marburg zu dem Angriff auf das Mahnmal „Memoria“ (Friedrichplatz) für die Opfer rassistischer Gewalt in Deutschland/ Hanau

 In der Nacht des 23.04.2021 wurde an dem Mahnmal „Memoria“ (Friedrichplatz) für die Opfer rassistischer Gewalt in Deutschland Vandalismus verübt. Diese rassistisch motivierte Tat macht uns, den Ausländerbeirat der Universitätsstadt Marburg, tief betroffen. Sie stellt für uns dar, den Versuch die Marburger Bevölkerung zu spalten.

 Vielfalt ist eines der zentralen Charakteristika unserer Stadt. Sie setzt einen Konsens über das Zusammenleben aller Marburgerinnen und Marburger mit und ohne Migrationshintergrund voraus. Alle Mitglieder unserer vielfältigen Stadtgesellschaft sollen sich sicher fühlen. Daher ist es ein selbstverständlicher Anspruch unserer Gesellschaft, dass wir auch in Marburg ein Mahnmal zur Erinnerung an die Opfer rassistischer Gewalt errichten sollen. Marburger sollen hier nicht wegschauen, weil das dem Rassismus nur Auftrieb gibt.

 Für das friedliche Miteinander und die freundschaftliche Begegnung müssen wir alle gemeinsam Orte der Erinnerungen schaffen, die uns ermahnen, dass Hass und Rassismus immer noch präsent und zu bekämpfen sind.

Pressemitteilung des Ausländerbeirates zum Wahlergebnis

Deutlich stärkere Wahlbeteiligung bei den Ausländerbeiratswahlen in 2021

Der Ausländerbeirat der Universitätsstadt Marburg freut sich über eine mehr als 90 %ige Zunahme der Wahlbeteiligung bei den Wahlen zum Ausländerbeirat am 14. März 2021 in Marburg.

Mit 12,61% haben wir nicht nur die Wahlbeteiligung fast verdoppelt im Vergleich zu 2015 sondern auch eine hervorragende Quittierung und Aufteilung der Listenplätze erreicht. Mit 10 Frauen und 5 Männern als Vertreter*innen aller fünf Listen.

Wir möchten all unseren Wähler*innen, Kandidat*innen und Unterstützer*innen unseren herzlichen Dank aussprechen! 

Die erstmals am selben Tag durchgeführte Wahl des Ausländerbeirats am Tag der Kommunalwahl hat uns Kandidat*innen noch stärker motiviert und miteinbezogen. Wir haben uns zahlreich und kreativ trotz Corona- Einschränkungen für die Wahlkampagne engagiert. Wir fühlen uns dadurch wertgeschätzt und sehen unseren Erfolg und die deutlich gestiegene Wahlbeteiligung als ein Beleg dafür, dass es auch zukünftig die Ausländerbeiratswahlen immer parallel zu den Kommunalwahlen durchführen zu lassen. Die Zahlen der Wahlbeteiligung in Hessen sprechen für sich: In fast ganz Hessen verdoppelte sich bei den Ausländerbeiratswahlen die Wahlbeteiligung. In manchen Fällen fand gar eine Verdreifachung (AB Bad Vilbel, Oberursel oder Maintal z. B.) statt.

Der Aufruf der Marburger Stadtfraktionen für die Ausländerbeiratswahlen hat gewirkt. So haben wir eine breitere Anerkennung und Unterstützung bekommen. Das hat u.a. noch klar gemacht, dass der Ausländerbeirat auf der politischen Ebene ein wichtiges Gremium ist, das noch mehr bewirken kann, wenn es besser in die Stadtpolitik mit einbezogen wird. 

Im Namen aller fünf Kandidat*innenlisten des Ausländerbeirats Marburg sagen wir Danke und blicken motiviert auf die nächsten fünf Jahre.

Sylvie Cloutier
Vorsitzende des Ausländerbeirats Marburg

Wahlergebnis

1051 (12,61%) Wähler*innen der ausländischen Bevölkerung der Universitätsstadt Marburg haben den Ausländerbeirat am 14.03.2021 gewählt – 630 mehr Wähler*innen als im Jahr 2015! Danke an alle Wähler*innen und herzlichen Glückwunsch an alle gewählten Ausländerbeiratsmitgliedern. Die neuen Mitglieder findet ihr hier.

Die Wahlergebnisse sind hier zu finden.

GoG – 5 Sitze

MI – 2 Sitze

AMN – 2 Sitze

IKL – 2 Sitze

VGZ – 4 Sitze

Die Sitzverteilung im Ausländerbeirat.

Der Stimmanteil der Listen bei der Ausländerbeiratswahl. Weitere und barrierefreie Informationen findest du hier.

Kommunalwahl und Ausländerbeiratswahl – einfach erklärt

Hier sind 2 Videos der Stadt Marburg, die in einfacher Sprache erklären, Wer in Marburg gewählt wird und wie gewählt wird. Neben der Ausländerbeiratswahl stehen am 14.3. auch weitere Wahlen an.

Wer wird in Marburg gewählt?
Wie wird gewählt?

Mehr Informationen auf der Seite der Universitätsstadt Marburg.

Kann ich wählen?

Der Ausländerbeirat wird direkt von der ausländischen Bevölkerung gewählt!

Wählen können Marburgerinnen und Marburger ohne deutschen Pass (auch Staatenlose), welche:

  • am Wahltag (14.3.2021) das 18. Lebensjahr vollendet und
  • seit mindestens 6 Wochen vor der Wahl in Marburg ihren Wohnsitz (Hauptwohnung) haben. Also spätestens am 31.1.2021 in Marburg zugezogen sind (Ummeldung notwendig).

Wählen können nicht:

  • Eingebürgerte mit deutschem Pass und Doppelstaatler*Innen, die auch den deutschen Pass besitzen
  • Menschen, denen das Wahlrecht entzogen wurde

Wählerverzeichnis:

Bis zum 21.2. werden Wahlbenachrichtigungen verschickt. Wer keine erhalten hat, sollte beim Wahlamt bis zum 26.2. nachfragen!

Briefwahl

Die Briefwahl für die Wahlen am 14.3. ist nicht mehr möglich. Wenn Unterlagen nicht angekommen sind, melden Sie sich beim Wahlamt direkt.

Ab 1.2. ist Briefwahl möglich

  • Antragsformular für Briefwahl auf der Rückseite der Wahlbenachrichtigung
  • Formloser schriftlicher Antrag an das Wahlamt per Post oder per E-Mail (Geburtsdatum, Adresse)
  • Online-Formular
  • Stimmabgabe direkt im Wahlamt (Rathaus) oder die Unterlagen dort holen

Wichtig!

Briefwahlunterlagen können kostenfrei ins Ausland geschickt werden! Die ausgefüllten Stimmzettel müssen dann auf dem Postweg (auf eigene Kosten) zurückgeschickt werden.

Innerhalb Deutschlands können die Unterlagen kostenfrei per Post zurückgesendet werden ODER im Rathaus (auch am Wahlsonntag bis spätestens 18 Uhr) eingeworfen/abgegeben werden.

Achtung:Telefonisch oder Online kann man nicht wählen!

Vielfalt, Gleichberechtigung und Zusammenleben (VGZ)

Liste 5

Alle Kandidat*Innen der Liste Vielfalt, Gleichberechtigung und Zusammenleben – VGZ.

Unsere Liste Vielfalt, Gleichberechtigung, Zusammenleben (VGZ) besteht aus einer bunten Mischung von Migranten und Migrantinnen. Wir wollen für die Interessen der Marburger Migranten im Ausländerbeirat einstehen.

Unsere Ziele sind:

  1. Verbesserung der Situation in der Ausländerbehörde
  2. Schaffung von Seelsorgeangeboten für Migranten
  3. Unterstützung von migrantischen Familien
  4. Unterstützung von migrantischen Frauen im Bereich Arbeit, Studium, Gesundheit, Sicherheit, Gleichberechtigung und Familie
  5. Bekämpfung von Rassismus und Diskriminierung auf allen Ebenen
  6. Migrantenvereine in Ihren Strukturen professionalisieren und fördern

VGZ Homepage.

VGZ bei Facebook.

VGZ bei Instagram.

Die Kandidat*Innen:

1 - Aladin Atalla

geb. 1990, Marburg/Deutschland

"Zwei Punkte liegen mir besonders am Herzen: Die Verbesserung der Situation in der Ausländerbehörde und Schaffung von Seelsorgeangeboten für Migranten."

2 - Xiaotian Tang

geb. 1989, Xian/China

"Für die Chancengleichheit und mehr Förderprogramme für Ausländische Studierenden. Für eine mehrseitige Integration aus aller Menschengruppen. Für die Diversifikation und Harmonie des Zusammenlebens in die Kommune."

3 - Thierno (Ibrahim) Bah

Thierno Bah

geb. 1993, Pita/Guinea

"Wenn man bedenkt, dass wir ALLE auf derselben Planeten leben, aus derselben Ursuppe stammen, frage ich mich immer wieder warum der Eine über der Andere gestellt sein soll. Ich setzte mich gegen alle Formen des Rassismus und Diskriminierung."

4 - Arife Bestebe

Arife Bestebe

geb. 1987, Köln/Deutschland

"Meine Schwerpunkte sind: Gleichberechtigung in Gesundheit, Pflege und Recht. Gemeinsam stark für Frauenrechte und gegen die Ungerechtigkeit."

5 - Xin Zheng

Xin Zheng

geb. 1987, Peking/China

"Ich möchte meine Leidenschaft einbringen, dass Bewohner in Marburg durch künstlerische Tätigkeiten, die Vertreterin einer Zivilisation, einen anderen besser kennen und verstehen kann, damit Marburg sowohl vielfaltig als auch harmonisch ist."

6 - Fatima Hauschild

Fatima Hauschild

geb. 1975,Kougrin-Louda/Burkina Faso

"Es gibt keine inkompetenten Menschen. Mit unseren unterschiedlichen interkulturellen Visionen können wir in Marburg etwas bewirken.

Il n'y a pas d'humains incapables. Avec nos différentes visions interculturelles nous pouvons apporter une amélioration à Marburg."

7 - Felipe Barbara da Cruz

Felipe Barbara da Cruz

geb. 1983, São Paulo/Brasilien

"Mein langjähriges soziales Engagement und meine praktischen kulturellen Erfahrungen nehme ich als Basis um Marburg noch kulturvielfältiger und gerechter zu gestalten."

8 - Emal Randjbar

Emal Randjbar

geb. 1988, Marburg/Deutschland

"Als gebürtiger Marburger mit afghanischen Wurzeln bin ich u.a. mit Teilen der deutschen und afghanischen Kultur vertraut. Auch meine beruflichen Tätigkeiten als Dolmetscher und als Pädagoge eröffnen mir immer wieder neue Perspektiven. Ich möchte u.a. diesen Hintergrund nutzbar machen um zwischen den Menschen einen Dialog zu ermöglichen. Gemeinsam kann es gelingen mit diesem Amt einen Beitrag für interkulturelle Verständigung und respektvolles gesellschaftliches Zusammenleben zu leisten."

9 - Wenje Dong

Wenje Dong

geb. 1986 in Tangshan/China

"Mein Ziel ist es eine bessere Integration und Vernetzung der Gesellschaft zu schaffen, mittels intensiverer Kommunikation und Interaktion."

10 - Beatrice Muhia

Beatrice Muhia

geb. 1986, Thika/Kenya

"Lasst uns gemeinsam unsere Stimme erheben für eine Zukunft die von uns gestalten ist!"

11 - Imad Al Ahmar

Imad Al Ahmar

geb. 1975, Damaskus/Syrien

"Wir wurden alle gleich geboren. Egal welche Herkunft, Hintergrund, Geschlecht oder viele weitere wichtige Themen, wir sind eins. Lasst uns also gemeinsam vorwärts gehen und uns nicht von Diskriminierung zurückhalten."

12 - Hongwei Liu

Hongwei Liu

geb. 1998, Chenzhou/China

"Ich setze mich ein für: Vielfältigkeit der Studentengruppen, Gegenseitiges Verständnis und Interkulturellen Austausch."

13 - Jehan Laktineh

geb. 1971, Damaskus/Syrien

"Durch meine Erfahrung als Freiwillige in Marburg möchte ich, dass Einwanderer an dieser Freiwilligenarbeit teilnehmen, die die Integration fördert und sie der deutschen Gesellschaft im Allgemeinen und der Marburger Gesellschaft im Besonderen näher bringt"

14 - Metin Bal

14_Metin_Bal

geb. 1978 Orhaniye/Türkei

"Ich möchte Migranten und besonders Jugendliche für die ehrenamtliche Arbeit begeistern."

15 - Wouloh (Sherif) Korodowou


geb. 1968, Bafilo/Togo

"1. Chancengleichheit zwischen Migrant-innen und Einheimischen in der Bildung und auf dem Arbeitsmarkt

2. Überwindung von Rassismus und Diskriminierung auf allen Ebenen

3. Stärkung der Vielfalt durch Begegnung und interkulturelle Kompetenz"

16 - Liban Abdirahman Farah

Liban Abdirahman Farah

geb. 1993 Tübingen/Deutschland

"Ich möchte meine Erfahrungen als Arbeiterkind und Mensch mit Migrationsgeschichte einbringen, um Marburg noch vielfältiger, noch nachhaltiger und noch sozialer zu machen. Mir ist besonders wichtig, dass Klimaschutz stets sozial gestaltet wird. Die Verantwortung liegt bei den Profiteuren des rücksichtslosen Wachstums, nicht beim normalen Menschen!"

Weitere Informationen folgen.